Ein Rechenzentrum in Frankfurt am Main
Alle Dienste laufen an einem Standort: in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Das gilt für KVM-Server, LXC-Container und Gameserver ebenso wie für Webspaces.
10 Gbit/s Uplink
Die Hardware hinter KVM-Servern, LXC-Containern und Gameservern ist mit 10 Gbit/s ans Internet angebunden.
Arbor-DDoS-Schutz inklusive
KVM-Server, LXC-Container und Gameserver sind durch einen DDoS-Schutz von Arbor abgesichert. Er ist im Preis enthalten — ohne Aufpreis und ohne Zusatzbuchung.
AMD, DDR5 und NVMe
KVM-Server, LXC-Container und Gameserver laufen auf AMD-Prozessoren mit DDR5-Arbeitsspeicher, gespeichert wird auf NVMe-SSDs. Wie viele Kerne, wie viel Arbeitsspeicher und wie viel Speicherplatz du bekommst, steht beim jeweiligen Paket.
KVM-Server und LXC-Container
KVM-Server laufen als vollwertige virtuelle Maschine mit eigenem Kernel, LXC-Container als schlanker, abgetrennter Bereich auf einem gemeinsamen Server. Beides wird nach Zahlungseingang automatisch eingerichtet, ohne Handarbeit.
Eigene Adresse, eigene Firewall
Jeder KVM-Server und jeder LXC-Container bekommt eine eigene IPv4-Adresse. Die Firewall lässt sich je Server einschalten und mit eigenen Regeln belegen — direkt im Kundenbereich.
Kapazität wird geplant, nicht geraten
Vor jeder Bereitstellung prüft die Plattform, ob der gewählte Host die Ressourcen noch frei hat. Ist er voll, entsteht der Server auf einem anderen — oder gar nicht, statt überbucht.
Überwachung im Minutentakt
Auslastung und Erreichbarkeit der Hosts werden laufend gemessen. Reißt ein Grenzwert nicht nur kurz, sondern dauerhaft, meldet das System es dem Betrieb — und auf der Statusseite ist es sichtbar.
Was hier bewusst nicht steht
Keine Abwehrkapazität in Tbit/s, keine Verfügbarkeit in Prozent und keine Zertifikate. Solche Zahlen sind nur so viel wert wie der Nachweis dahinter. Was wir messen können, steht live auf der Statusseite — inklusive der Zeiten, in denen etwas nicht lief.